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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Der Hertha geht es wie sovielen anderen Mannschaften gegen die Bayern: Kein Debakel ist auch schon ein Erfolg. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Samstag, 2April 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Mit 46 Punkten sind die Berliner derzeit als Tabellen-Fünfter zwar noch immer direkt für die Gruppenphase qualifiziert, doch dahinter lauern Bremen (45) und Freiburg (44). <p> Deshalb kombinieren wir diese zwei Faktoren für unsere Risiko Kombiwette. Nur in zwei der letzten sechs bzw. drei der letzten neun Heimspiele des BVB wurde die Marke von 3,5 Toren nicht geknackt. Da auch Frankfurt offensiv agiert, ist der Dortmunder Heimsieg und „Über 3,5 Tore“ drin. <p>  Zum Vergleich: in den 20 BL-Partien unter Markus Gisdol und Huub Stevens reichte es in der laufenden Saison lediglich für 14 Zähler. Damit hat sich das, aufgrund der Erkrankung von Stevens auch zwangsläufige Risiko, das Schicksal der TSG einem absoluten Trainerneuling anzuvertrauen, gelohnt. Hoffenheim ist auch weiterhin erstklassig.  </pre>


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<pre>Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können.  <p> Gewohnheit waren für den Ã–sterreicher bislang auch Pleiten gegen den FC Bayern München. Dreimal sahen sich Stöger und der FC seit der Bundesligarückkehr im Vorjahr mit dem Ligaprimus konfrontiert, dreimal zogen sie am Ende den Kürzeren (Gesamtscore: 1-10).  <p>  Bereits in der Saison 2011/12 trafen die beiden Teams am ersten Spieltag der neuen Saison aufeinander. <p> Kein leichtes Unterfangen, schließlich sind die „Fohlen“ vom Niederrhein in einer ähnlich guten Verfassung wie die Berliner. <p>  Mehr als drei Mal so viele Tore wie Ingolstadt, nämlich 13, erzielte Eintracht Frankfurt in den bisherigen sieben Saisonspielen. Nur die beiden führenden Klubs Bayern München und Borussia Dortmund trafen öfter. Dennoch haben die Hessen zwei Punkte weniger auf dem Konto und liegen in der Tabelle drei Plätze dahinter.  </pre> 


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<pre> Zum anderen die blamable Pokal-Niederlage des FCA, der gleich in Runde eins gegen den Drittliga-Klub FC Magdeburg eine empfindliche 0:2-Niederlage erlitt.  <p> Eintracht Frankfurt holte zuletzt zwar einen Last-Minute-Punkt in Wolfsburg, nach drei Remis in Folge aber ist man trotzdem nicht besonders gut gelaunt. Köln, Bochum und Wolfsburg, gegen all diese Klubs wurde nicht gewonnen.  <p>  für Wolfsburg spricht vor diesem Niedersachsen-Derby eigentlich nur die jüngere Bilanz aus den direkten Begegnungen. Von den letzten fünf Duellen auf Bundesliga-Ebene ging keines an Hannover — drei Mal gab es ein Remis, zwei Mal siegte Wolfsburg. <p>  Um das Auftreten im Hamburger Volkspark vorauszuahnen, braucht man sich wohl nur den jüngsten Abstecher in die andere Hansestadt zu vergegenwärtigen: Selbst bei den historisch heimschwachen Bremern waren die Wölfe mit einer 2:3-Niederlage nach 90 Minuten hinten dran. <p>  In Dortmunds letzten 13 Heimspielen gegen Frankfurt ging das „Über 2,5“ zwölf Mal auf. Unabhängig vom Austragungsort gab es in den vergangenen 15 Duellen nur drei Mal weniger als drei Treffer. Zudem gewann der BVB zehn der letzten elf Heimspiele gegen die Adler.  </pre>


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<pre> Letztlich fiele allein aber schon die Quote meiner Favoriten-Tipps üppig genug aus, um gegebenenfalls drohende Verluste meiner riskanteren Alternativen vollends zu kompensieren…  <p> Bayer hat die drittmeisten Punkte 2023 geholt, nach Dortmund (39) und Bayern (31). Stuttgart holte unter Neo-Coach Sebastian Hoeneß immerhin vier Punkte aus zwei Heimspielen (1S, 1U). Fünf der sechs Saisonsiege wurden daheim eingefahren. Der VfB traf in den letzten sieben Pflichtspielen immer, Leverkusen nur zwei Mal in 16 Auftritten bewerbsübergreifend nicht. Außerdem fielen in drei der vergangenen vier direkten Duelle dieser Teams mehr als 3,5 Tore.   <p> Da es danach auch noch gegen Darmstadt eine Schlappe in Charlottenburg setzte, ist die aktuelle Heimbilanz bis auf weiteres mit Vorsicht zu genießen; die jüngst eroberten Siege gegen Freiburg, Schalke und den HSV weisen das Olympiastadion nur bedingt als eine uneinnehmbare Festung aus. <p>  Seine Philosophie ist es, die Entwicklung der Spieler mit einem chancengleichen Konkurrenzkampf voranzutreiben und dabei stets das Maximum bei jedem einzelnen herauszuholen.  <p> Video: Köln-Coach Peter Stöger, Marcel Risse und Mergim Mavraj nach der 0:1-Niederlage gegen die Hertha. (Quelle: YouTube/FC Köln)  </pre>


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<pre> Mit dem HSV gastiert am 6. Spieltag nun erstmals ein Team in Kragenweite an der Donau. Auch die im Frühjahr fast abgestiegenen Hansestädter können mit ihren bisherigen Leistungen durchaus zufrieden sein. Nach zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen rangieren die Rothosen nicht nur auf einem ordentlichen zehnten Tabellenplatz, sondern blicken sogar auf den besten Saisonstart seit fünf Jahren zurück.  <p> Der brasilianische Wunschstürmer Jonathas (28) kam für die klubinterne Rekordablöse von 7 Mio. Euro vom russischen Erstligisten Rubin Kasan und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Seine Empfehlung: Ordentliche 13 Treffer in 31 Premer Liga-Spielen.  <p>  Kuriosum am Rande: Platz 7 reicht aber nur, wenn Frankfurt selbst das Pokal-Finale gegen Leipzig verliert. Bei einem Sieg winkt ohnehin die Europa League. Selbst der Heimvorteil war für die Adler zuletzt nicht viel wert. Mainz hingegen stellt das genaue Gegenteil dar und spielt ein herausragendes Frühjahr. Zwei Niederlagen werden den Aufwärtstrend nicht gänzlich gestoppt haben. Deshalb nehme ich Sieg Mainz und Over 2,5 auf den Wettschein. <p>  Wir halten es in jedem Falle für gesetzt, dass sich die Hertha auch gegen Leipzig wieder von ihrer besten Seite präsentieren wird: Das erfolgreiche Bespielen technisch eigentlich versierterer Gegner liegt dem Team derzeit nun eben einmal im Blut.  <p> Kopfzerbrechen bereitet das in Berlin aber niemanden und auch als Rückschlag im Kampf um die „Königsklasse“ empfanden die Hauptstädter die neunte Saison-Niederlage auch nicht. „Es hätte niemand gedacht, dass wir auf Platz vier stehen, wenn man bedenkt, wo wir vor einem Dreivierteljahr waren“, gibt sich Hertha-Manager Michael Preetz gelassen.  </pre>


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